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GameON - dotazník pre učiteľov (DE)

Liebe Lehrkräfte, liebe Berufsberater*innen,

Wir sind eine Partnerschaft von Organisationen aus der Slowakei, Österreich, Litauen und den Niederlanden und arbeiten an GameON, einem internationalen Erasmus+-Projekt, das Schüler*innen dabei unterstützt, fundierte Entscheidungen über ihre berufliche Zukunft zu treffen. Im Rahmen des Projekts planen wir, ein kostenloses digitales Toolkit zur Berufsorientierung mit Fokus auf Berufe, Kompetenzen und Karrierewege im Gastgewerbe zu entwickeln.

Wir möchten mehr über Ihre Erfahrungen in der Begleitung von Schüler*innen berufsbildender Ausbildungen im Gastgewerbe erfahren, über den Bedarf an Berufsorientierung, den Sie beobachten, und darüber, wie das geplante Toolkit Ihre Arbeit unterstützen könnte. Das Toolkit ist noch nicht entwickelt, daher helfen uns Ihre Antworten bei der Entscheidung, was es enthalten soll und wie Lehrkräfte und Berater*innen es einsetzen könnten. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.

Die Umfrage dauert etwa 10 Minuten. Mit einem Sternchen (*) gekennzeichnete Fragen sind Pflichtfragen.

Die Teilnahme ist freiwillig und anonym. Wir fragen weder nach Ihrem Namen noch nach Kontaktdaten oder sonstigen identifizierenden Angaben. Bitte machen Sie in Freitextantworten keine identifizierenden Angaben. Ihre Antworten werden im Projekt GameON für die Gestaltung des Toolkits zur Berufsorientierung verwendet und in aggregierter Form ausgewertet und berichtet. Mit der Fortsetzung der Umfrage bestätigen Sie, dass Sie diese Informationen gelesen haben und der Teilnahme zustimmen.

Danke, dass Sie GameON mitgestalten!

Team GameON
GameON - Gamified Approach to Modern, Employment-Oriented Navigation
Erasmus+-Projekt KA220-VET Nr. 2026-1-SK01-KA220-VET-000462900

Finanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die der Autorin bzw. des Autors oder der Autorinnen und Autoren und spiegeln nicht unbedingt die Ansichten und Meinungen der Europäischen Union oder der Slowakischen Akademischen Vereinigung für Internationale Zusammenarbeit (SAAIC) wider. Weder die Europäische Union noch die SAAIC können dafür verantwortlich gemacht werden.